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		<title>skionline.ch Ski News</title>
		<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news</link>
		<description>Informationen rund um das Skionline.ch Ski Newsportal</description>
		<language>de</language>
		<copyright>Copyright 2012, http://www.skionline.ch</copyright>
		<webMaster>info@skionline.ch</webMaster>
		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 09:55:09 +0200</lastBuildDate>
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		<item>
			<title>Grosse Hoffnungen - trügerische Skitests </title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=31561&amp;teaserId=</link>
			<description>Mario Rall über Transfers und ihre Tücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mario Rall &amp;uuml;ber Transfers und ihre T&amp;uuml;cken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a href=&quot;http://www.skionline.ch/index.php?section=blog&amp;amp;cmd=search&amp;amp;category=10&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;img width=&quot;16&quot; src=&quot;/images/content/pfeil_weiss_rot.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Zu Marios Blogs&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=3">Kommentar</category>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:55:09 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Ski-Weltcup Adelboden Gast in der Brauerei Feldschösschen</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=31527&amp;teaserId=</link>
			<description>350 Funktionäre, Zivilschützer und Armeeangehörige von Weltcup Adelboden trafen sich zu einer Besichtigung der Brauerei Feldschlösschen in Rheinfelden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;350 Funktion&amp;auml;re, Zivilsch&amp;uuml;tzer und Armeeangeh&amp;ouml;rige, welche die Durchf&amp;uuml;hrung der Weltcup-Rennen von Adelboden am 7. und 8. Januar 2012 unter schwierigsten Verh&amp;auml;ltnissen m&amp;ouml;glich gemacht haben, trafen sich am Samstag 12. Mai zu einer Besichtigung der Brauerei Feldschl&amp;ouml;sschen in Rheinfelden. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;250&quot; title=&quot;Begr&amp;uuml;ssung der Helfer.&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;popupbox&quot; alt=&quot;&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/diverses/skiorte/adelboden/adelboden_12/Begruessung_bei_Feldschloesschen.JPG&quot; /&gt;Anschliessend an die Besichtigung wurde den Helfern ein Mittagessen in den R&amp;auml;umlichkeiten des Schlosses serviert, bei welchem nat&amp;uuml;rlich auch die breite Bierpalette des Unternehmens Feldschl&amp;ouml;sschen degustiert werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
350 der 2500 Funktion&amp;auml;re folgten der Einladung von Feldschl&amp;ouml;sschen und der Ski-Weltcup Adelboden AG. Dank der guten Zusammenarbeit mit der BLS AG, einem weiteren Partner von Weltcup Adelboden, &lt;strong&gt;konnte ein Sonderzug gechartert und die Funktion&amp;auml;re und G&amp;auml;ste aus der ganzen Schweiz nach Rheinfelden gefahren werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwieriger h&amp;auml;tten die Bedingungen f&amp;uuml;r die Weltcuprennen 2012 nicht sein k&amp;ouml;nnen. Am Donnerstag vor dem Grossevent sah es noch nicht danach aus, dass am Chuenisbergli zwei Weltcup-Rennen stattfinden k&amp;ouml;nnten. Regen, Schnee, Windb&amp;ouml;en und wieder Schnee machten das Arbeiten auf der Rennstrecke und im Weltcup-Dorf fast unm&amp;ouml;glich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;250&quot; title=&quot;Besichtigung der Feldschl&amp;ouml;sschen-Brauerei.&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;popupbox&quot; alt=&quot;&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/diverses/skiorte/adelboden/adelboden_12/Besichtigung.JPG&quot; /&gt;Ohne den unglaublichen, an die Leistungsgrenzen stossenden&amp;nbsp; Einsatz der &amp;bdquo;Helden von Weltcup Adelboden&amp;ldquo; w&amp;auml;re die Durchf&amp;uuml;hrung der Rennen im Januar 2012 schlicht nicht m&amp;ouml;glich gewesen. Diese Tatsache bewog das Unternehmen Feldschl&amp;ouml;sschen und die Ski-Weltcup Adelboden AG spontan dazu, die 2&amp;lsquo;500 im Einsatz stehenden Funktion&amp;auml;re als Dank f&amp;uuml;r die grossartige Leistung nach Rheinfelden einzuladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch w&amp;auml;hrend den Rennen wurde die Einladung kommuniziert. Die spontane Idee hat die Helfer zus&amp;auml;tzlich motiviert, das Unm&amp;ouml;glich doch noch m&amp;ouml;glich zu machen &amp;ndash; dank einem Zwischenhoch &amp;uuml;ber das Wochenende wurden alle f&amp;uuml;r die unerm&amp;uuml;dliche Arbeit belohnt und die Rennen konnten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltcup Adelboden ist stolz auf diese Crew, die den schwierigen Verh&amp;auml;ltnissen trotzte, nie aufgab und zum Teil Tag und Nacht arbeitete.
&lt;div style=&quot;text-align: right;&quot;&gt;&lt;em&gt;(Quelle Weltcup Adelboden/Kathrin Hager)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=1">Story</category>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:16:25 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Von Cuche, Feuz, Janka und wie Albright Mirena unterstützte</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=31478&amp;teaserId=</link>
			<description>Für die Schweizer Ski-Familie ist der Winter nicht dann vorbei, wenn es beim Zürcher Sechseläuten dem Böögg den Kopf weghaut. Vorbei ist der Winter, wenn die Swisscom als Generalsponsor von Swiss Ski zur Abschlussfeier geladen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;mra&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;. F&amp;uuml;r die Schweizer Ski-Familie ist der Winter nicht dann vorbei, wenn es beim Z&amp;uuml;rcher Sechsel&amp;auml;uten dem B&amp;ouml;&amp;ouml;gg den Kopf weghaut. Vorbei ist der Winter, wenn die Swisscom als Generalsponsor von Swiss Ski zur Abschlussfeier geladen hat.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/marktplatz/swisscom/swisscom_feier_12/amacker_haehlen_bruetsch.JPG&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;popupbox&quot; title=&quot;Kathrin Amacker &amp;uuml;berreicht Joana H&amp;auml;hlen den Check.&quot; /&gt;Das war diesmal in der Champions Lounge im Stade de Suisse in Bern der Fall. Alle Champions (Weltmeister und Olympiasieger) der Swiss Ski angeschlossenen Schneesportarten der letzten zehn Jahre waren diesmal eingeladen. Seit zehn Jahren ist die Swisscom Nachfolgerin der damals &amp;bdquo;abgest&amp;uuml;rzten&amp;ldquo; Swissair.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tollen Leistungen der Schweizer Schneesportler wurden vom Sponsor mit 250&amp;lsquo;000 Franken in die Nachwuchskasse honoriert. &lt;strong&gt;Kathrin Amacker&lt;/strong&gt;, Leiterin Unternehmenskommunikation der Swisscom, &amp;uuml;berreichte den Check Nachwuchsfahrerin &lt;strong&gt;Joana H&amp;auml;hlen&lt;/strong&gt;, die an der Junioren-WM Silber im Super-G gewonnen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/frauen/portraits/kueng_mirena/kueng_2012/kueng_mirena_2012.jpg&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;popupbox&quot; title=&quot;Mirena K&amp;uuml;ng (Foto SC Steinegg)&quot; /&gt;Die 24-j&amp;auml;hrige Appenzellerin &lt;strong&gt;Mirena K&amp;uuml;ng&lt;/strong&gt; war erstmals bei einer Swisscom-Party dabei. Die Einladung hat sie sich mit dem Aufstieg ins A-Kader verdient, nachdem sie vorher in keinem Swiss-Ski-Kader eingeteilt war und so auch einen kleinen Beitrag an die Nachwuchskasse leistete - indem sie diese nicht belastete... Erstmals auf Swiss-Ski-Kosten darf die Abfahrerin im Sommer nach Ushuaia ins &amp;Uuml;berseetraining fliegen. Sie war schon einmal dort - hat es aber damals als skifahrende &amp;bdquo;Sans Papier&amp;ldquo; selber bezahlen m&amp;uuml;ssen. Einer, der sich Mirena erbarmte, war &amp;uuml;brigens &lt;strong&gt;Daniel Albrecht&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/maenner/portraits/albrecht/albrecht_12/albrecht_schmidiger_swisscom2012.JPG&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;popupbox&quot; title=&quot;Dani Albrecht, Reto Schmidiger&quot; /&gt;Als er in Zermatt sah, dass die grossgewachsene Appenzellerin mit &amp;bdquo;seltsamen&amp;ldquo;, weil Nicht-Swiss-Ski-Kleidern trainierte, hat er sie sofort mit Teilen aus seiner Albright-Kollektion beliefert. Das ist jetzt vorbei - als Mitglied des A-Kaders muss Mirena Pool-konforme Klamotten tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals an einem offiziellen Swiss-Ski-Anlass dabei war auch &lt;strong&gt;Alois Prenn&lt;/strong&gt;, der neue Slalomtrainer der Frauen. Er wird im Sommer mit seinen Girls nicht wie die Speedfahrerinnen nach S&amp;uuml;damerika, sondern nach Neuseeland fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;250&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/maenner/portraits/gini/gini_marc_2012/gini_schneider_swisscom2012.JPG&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;popupbox&quot; title=&quot;Marc Gini, Kristina Schneider (Alpiq)&quot; /&gt;Ob &lt;strong&gt;Marc Gini &lt;/strong&gt;ein intensives Slalomtraining in &amp;Uuml;bersee verkraftet, steht noch nicht fest. &amp;bdquo;Es geht mir gut&amp;ldquo;, sagt der B&amp;uuml;ndner, der sich vor einem Jahr am Knie einen &amp;bdquo;kleinen Service&amp;ldquo; machen liess - und seither nicht mehr Skifahren kann. Auf den Ski ist er bis heute nicht mehr gestanden und wird es erst im Juli versuchen. Er hofft, dass er auch dann noch sagen kann, &amp;bdquo;es geht mir gut.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/trainer_div_int/prenn_alois/prenn_2013/prenn_platzer_swisscom2012.JPG&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;popupbox&quot; title=&quot;Alois Prenn, Roland Platzer&quot; /&gt;&amp;bdquo;Es geht mir gut&amp;ldquo;, sagte in der Champions Lounge auch &lt;strong&gt;Didier Cuche&lt;/strong&gt;, &amp;bdquo;wenn ich daran denke, dass meine Kollegen schon bald ins Konditraining einsteigen m&amp;uuml;ssen...&amp;ldquo; Cuche ist als Athletensprecher bei Swiss Ski von &lt;strong&gt;Simon Ammann&lt;/strong&gt; abgel&amp;ouml;st worden und hat verraten, dass er in seiner langen Karriere nur einmal gut geschlafen hat. &amp;bdquo;Nach dem WM-Titel im Super-G in Val d&amp;lsquo;Is&amp;egrave;re 2009, das war wie eine Erl&amp;ouml;sung.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;250&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/maenner/portraits/cuche/cuche_12/feierabend_cuche_vogel_kohler_swisscom2012.JPG&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;popupbox&quot; title=&quot;Denise Feierabend, Didier Cuche, Markus Vogel, Annette Kohler (Swisscom).&quot; /&gt;&amp;bdquo;Es geht mir gut&amp;ldquo;, sagte auch &lt;strong&gt;Carlo Janka&lt;/strong&gt; auf die Frage, wie&amp;nbsp; er die drei Testtage mit den neuen Riesenslalom-Ski verkraftet hat. &amp;bdquo;Also keine R&amp;uuml;ckenschmerzen mehr?&amp;ldquo;, lautet die logische Anschlussfrage. Jankas Antwort: &amp;bdquo;Doch!&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/maenner/portraits/janka/janka_12/platzer_janka_swisscom2012.JPG&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;popupbox&quot; title=&quot;Carlo Janka, Trainer Roland Platzer.&quot; /&gt;Weltmeister, Olympiasieger, Gesamtweltcupgewinner, und das alles in eineinhalb Jahren. Bei dieser Aufz&amp;auml;hlung von Conf&amp;eacute;rencier &lt;strong&gt;Berni Sch&amp;auml;r&lt;/strong&gt; (Radio DRS) staunte selbst Janka &amp;uuml;ber sich selbst. &amp;bdquo;Im Nachhinein sind die Emotionen gr&amp;ouml;sser als im ersten Moment&amp;ldquo;, gestand der B&amp;uuml;ndner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;250&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/maenner/portraits/feuz/feuz_12/diverses/feuz_lueoend_gisin_kueng_swisscom2012.JPG&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;popupbox&quot; title=&quot;Feuz, L&amp;uuml;&amp;ouml;nd, Gisin, K&amp;uuml;ng.&quot; /&gt;&amp;Auml;hnliches hat &lt;strong&gt;Beat Feuz&lt;/strong&gt; wenige Tage zuvor bei seinem neuen Sponsor Kambly erz&amp;auml;hlt. Dort liefen auf der Leinwand die Saisonh&amp;ouml;hepunkte, nat&amp;uuml;rlich mit dem unvergessenen Lauberhorn-Sieg. &amp;bdquo;Als Rennfahrer bist du wie der Schauspieler im Film, du bist fast in einer anderen Welt&amp;ldquo;, schilderte Feuz, &amp;bdquo;deshalb kann ich mich im Ziel oft auch nicht an Fehler oder brenzlige Situationen erinnern. Aber wenn ich jetzt die Bilder von meinen Siegen wieder sehe, bin ich nicht mehr Schauspieler, sondern Zuschauer, und das&amp;nbsp; weckt mehr Emotionen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/frauen/portraits/dettling/dettling_12/gut_dettling_swisscom2012.JPG&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;popupbox&quot; title=&quot;Lara Gut, Andrea Dettling&quot; /&gt;Nachdem &lt;strong&gt;Hans Flatscher&lt;/strong&gt; zum neuen Frauen-Chef bef&amp;ouml;rdert wurde, hat jetzt bei den Speedfahrern &lt;strong&gt;Roland Platzer&lt;/strong&gt; das alleinige Sagen. F&amp;uuml;r das S&amp;uuml;damerika-Training gibt&amp;lsquo;s eine Kooperation mit den Italienern. Diese f&amp;uuml;hren in Ushuaia das Zepter, d&amp;uuml;rfen sich daf&amp;uuml;r anschliessend in Las Le&amp;ntilde;as den Schweizern anschliessen, die dort in den Anden die &amp;bdquo;Hohheit&amp;ldquo; haben. Platzer hat diese Zusammenarbeit angestrebt, weil er mit nur drei Fahrern (&lt;strong&gt;D&amp;eacute;fago&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Zurbriggen&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Spescha&lt;/strong&gt;) kein gescheites Training h&amp;auml;tte organisieren k&amp;ouml;nnen. Die Kreuzband-Patienten &lt;strong&gt;Patrick K&amp;uuml;ng&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Marc Gisin&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Vitus L&amp;uuml;&amp;ouml;nd&lt;/strong&gt; werden bis im Sommer noch nicht fit genug sein, um den Trip nach Argentinien mitmachen zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/trainer_div/remund_matthias/beisel_remund_hoffmann_swisscom2012.JPG&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;popupbox&quot; title=&quot;Dierk Beisel, Matthias Remund (BASPO), Amba Hoffmann&quot; /&gt;Grosse Sorgen ganz grunds&amp;auml;tzlicher Natur hat &lt;strong&gt;Tobias Gr&amp;uuml;nenfelder&lt;/strong&gt;: Er hat noch keine Ski! Nach seiner Trennung von seinem langj&amp;auml;hrigen Austr&amp;uuml;ster St&amp;ouml;ckli hat der Glarner keinen neuen Fabrikanten gefunden, der ihn engagieren will. &amp;quot;Wenn sich in den n&amp;auml;chsten Tagen keine L&amp;ouml;sung ergibt, werde ich wohl zur&amp;uuml;cktreten m&amp;uuml;ssen&amp;quot;, sagt Tobi entt&amp;auml;uscht und hat, so quasi als Akt der letzten Hoffnung, Swiss-Ski-Pr&amp;auml;sident &lt;strong&gt;Urs Lehmann&lt;/strong&gt; gebeten, seine Beziehungen spielen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;table width=&quot;100%&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
            &lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td&gt;&lt;img width=&quot;240&quot; src=&quot;/images/content/maenner/portraits/defago/def_12/kohler_def_swisscom2012.JPG&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;popupbox&quot; title=&quot;Annette Kohler, Didier D&amp;eacute;fago&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;img width=&quot;240&quot; src=&quot;/images/content/maenner/portraits/feuz/feuz_12/diverses/feuz_maegert_grin_janka_swisscom2012.JPG&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;popupbox&quot; title=&quot;Beat Feuz, Fr&amp;auml;nzi M&amp;auml;gert-Kohli, Cyril Grin (Helvetia), Carlo Janka&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=8">Sideline</category>
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 22:40:57 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Bruno Inniger: &quot;Die schwerste Entscheidung!&quot;</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=31097&amp;teaserId=</link>
			<description>Rennfahrer und Servicemann. Beat Feuz und Bruno Inniger. Dieses Erfolgsduo gibt es nicht mehr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;mra&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;. Rennfahrer und Servicemann. Beat Feuz und Bruno Inniger. Dieses Erfolgsduo gibt es nicht mehr!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beat Feuz hat sich entschieden, seine bisherige Skimarke Salomon zu verlassen und wechselte zu Head. Nur zu gerne h&amp;auml;tte er auch seinen bisherigen Servicemann Bruno Inniger mitgenommen. Aber dieser bleibt Salomon treu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Das war die schwierigste Entscheidung in den letzten 19 Jahren&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;, sagt Inniger. So lange ist er schon Servicemann. Zuerst bei St&amp;ouml;ckli, wo er die Kanten zum ersten Weltcupsieg der Schweizer Firma schliff, die letzten zehn Jahre bei Salomon. &amp;bdquo;Beat hat mich mehr als einmal angefragt, ob ich nicht mit ihm zu Head wechseln w&amp;uuml;rde&amp;ldquo;, verr&amp;auml;t Inniger. Gerne w&amp;auml;re er mitgegangen. Aber da ist eben auch noch Salomon, die Firma, die ihm wieder einen Job gab, als es bei St&amp;ouml;ckli zur Trennung kam. &lt;strong&gt;Das hat Bruno nicht vergessen - und bleibt der Marke treu.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno Inniger, der Adelbodner, der in Kandergrund wohnt, hat nicht nur Feuz zu seinem ersten Weltcupsieg gef&amp;uuml;hrt (Kvitfejll im M&amp;auml;rz 2011), sondern auch Sandro Viletta im vergangenen Winter (Super-G von Beaver Creek). F&amp;uuml;r Viletta wird Inniger also weiter die Ski pr&amp;auml;parieren, anstelle von Beat Feuz kommt jetzt Marc Berthod, der nach nur einem Winter auf Rossignol erneut einen Skiwechsel vornimmt und hofft, endlich aus der Talsohle zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;250&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;5&quot; class=&quot;popupbox&quot; title=&quot;Sepp Kuppelwieser&quot; src=&quot;/images/content/trainer_div_int/kuppelwieser_sepp/kuppelwieser_sepp1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Als Bruno absagte, mussten Head und Feuz nach einer neuen L&amp;ouml;sung suchen. Diese L&amp;ouml;sung heisst Sepp Kupplwieser, der sein Comeback gibt. Der S&amp;uuml;dtiroler galt als einer der besten seines Faches, bis er vor einem Jahr zur&amp;uuml;cktrat, um mehr bei der Familie sein zu k&amp;ouml;nnen. Zuletzt hatte Kuppelwieser die Ski von Peter Fill pr&amp;auml;pariert, fr&amp;uuml;her auch jene von Kjetil Andr&amp;eacute; Aamodt und d&amp;uuml;rfte, an Medaillen gemessen, der erfolgreichste Servicemann im Zirkus sein.&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=1">Story</category>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 23:05:10 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Beat Feuz, der Bretzelibueb</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=31395&amp;teaserId=</link>
			<description>Beat Feuz ist Botschafter des im Emmental beheimateten Tradtionsunternehmens Kambly, das die weltbekannten Bretzeli herstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; align=&quot;top&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/images/content/marktplatz/kambly/kambly_feuz/feuz_kambly2_sw_2012_stalder.jpg&quot; title=&quot;Oscar A. Kambly und Beat Feuz in der Backstube, wo vor 100 Jahren die ersten Bretzeli gebacken wurden. (Foto Max Stalder)&quot; class=&quot;popupbox&quot; /&gt;         &lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;
&lt;u&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
Von Mario Rall&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Als Oscar A. Kambly durch Schangnau fuhr und all die Transparente mit Beat Feuz sah, hat er sich gefreut. Als er Schangnau hinter sich gelassen hatte, sah er keine Feuz-Spruchb&amp;auml;nder mehr.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table width=&quot;300&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot;&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td&gt;
            &lt;table width=&quot;100%&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;3&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
                &lt;tbody&gt;
                    &lt;tr&gt;
                    &lt;/tr&gt;
                    &lt;tr&gt;
                    &lt;/tr&gt;
                    &lt;tr&gt;
                        &lt;td bgcolor=&quot;#E6E6E6&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/images/content/marktplatz/kambly/kambly_firma/Uebers_Bretzeli.pdf&quot; onclick=&quot;window.open(this.href,&#039;&#039;,&#039;resizable=yes,location=no,menubar=no,scrollbars=yes,status=no,toolbar=no,fullscreen=no,dependent=no,status&#039;); return false&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;img width=&quot;16&quot; align=&quot;bottom&quot; src=&quot;/images/content/pdf.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; &amp;Uuml;bers Bretzeli&lt;br /&gt;
                        &lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                    &lt;/tr&gt;
                    &lt;tr&gt;
                        &lt;td bgcolor=&quot;#E6E6E6&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/images/content/marktplatz/kambly/kambly_firma/Die_Kambly_Geschichte.pdf&quot; onclick=&quot;window.open(this.href,&#039;&#039;,&#039;resizable=yes,location=no,menubar=no,scrollbars=yes,status=no,toolbar=no,fullscreen=no,dependent=no,status&#039;); return false&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;img width=&quot;16&quot; align=&quot;bottom&quot; src=&quot;/images/content/pdf.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Die Kambly-Geschichte&lt;br /&gt;
                        &lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
                    &lt;/tr&gt;
                &lt;/tbody&gt;
            &lt;/table&gt;
            &lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&amp;bdquo;Die Welt h&amp;ouml;rt doch nicht am Ende von Schangnau auf&amp;ldquo;, sagte sich der Inhaber und Verwaltungsratspr&amp;auml;sident der Traditionsmarke aus dem Emmental, &amp;bdquo;wir wollen Beat Feuz mit unseren Biscuits in die Welt hinaustragen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam es zum Kontakt zwischen dem Feingeb&amp;auml;ck-Hersteller und dem Skistar. Und jetzt ist Beat Feuz auch ein richtiger Bretzelibueb. Und das ist nicht etwa despektierlich gemeint. Das Z&amp;uuml;ri Sl&amp;auml;ngikon umschreibt einen Bretzelibueben zwar als &amp;bdquo;en H&amp;ouml;si, es Bleichm&amp;uuml;&amp;uuml;sli, es Bleichschn&amp;auml;beli, es Finettli, es Fin&amp;ouml;ggeli, es M&amp;auml;gerlimuckli, es Mammatitti, es Mim&amp;ouml;seli, es R&amp;auml;beli, es Sensiibeli, es Z&amp;auml;rteli&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;250&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/marktplatz/kambly/kambly_feuz/kambly_wahlen_feuz_04-2012.jpg&quot; title=&quot;CEO Hans-Martin Wahlen, Beat Feuz, Oscar A. Kambly (Foto Kambly).&quot; class=&quot;popupbox&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&amp;bdquo;Alles falsch&amp;ldquo;, sagt Oscar A. Kambly, der gr&amp;ouml;sste Hersteller der weltweit besten Bretzeli, &amp;bdquo;im Emmental ist ein Bretzelibueb ein mit unserer Heimat, unserer Gegend und unserer Tradition verbundener Einheimischer, und die Bezeichnung ist ein Kompliment.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partnerschaft zwischen Kambly (435 Mitarbeiter) und Beat Feuz ist im Fabrikladen in Trubschachen vorgestellt worden. &amp;bdquo;Unsere Firma und Beat verk&amp;ouml;rpern die gleichen Eigenschaften&amp;ldquo;, sagte Oscar A. Kambly, &amp;bdquo;wir sind naturverbunden und im Emmental verwurzelt, und wir &amp;uuml;ben unsere Berufe mit Begeisterung aus.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=1">Story</category>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:58:32 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>WM 2017: St. Moritz im Finale mit Gisin und Berthod </title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=31326&amp;teaserId=</link>
			<description>Am 31. Mai vergibt der FIS-Vorstand die Ski-Weltmeisterschaften für das Jahr 2017. St. Moritz kandidiert zum dritten Mal und kann sich berechtigte Hoffnungen machen, dieses Mal den Zuschlag zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Am 31. Mai vergibt der FIS-Vorstand die Ski-Weltmeisterschaften f&amp;uuml;r das Jahr 2017. St. Moritz kandidiert zum dritten Mal und kann sich berechtigte Hoffnungen machen, dieses Mal den Zuschlag zu erhalten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegner sind Cortina d&#039;Ampezzo (3. Kandidatur) und Are (1. Kandidatur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/diverses/skiorte/st_moritz/st_moritz_kandidat_2017/st_moritz_kandidatur_2017_logo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Das Kandidatur-Komitee, das seit der ersten Kandidatur aus den gleichen Leuten zusammengesetzt ist und unter der Leitung des Pr&amp;auml;sidenten Hugo Wetzel die Ski-WM wieder nach St. Moritz zur&amp;uuml;ckbringen m&amp;ouml;chte, reist guten Mutes nach S&amp;uuml;dkorea an den FIS-Kongress. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pr&amp;auml;sentation vor dem FIS-Vorstand wird am Dienstag, 29. Mai 2012, stattfinden. Die Swiss-Ski-Athleten Dominique Gisin und Marc Berthod als Botschafter des schweizerischen Skiports, Mathias Remund (BASPO) als Botschafter f&amp;uuml;r die sportpolitische und Ariane Ehrat (Engadin St. Moritz) als Botschafterin f&amp;uuml;r die touristische Schweiz, werden die rund 20-k&amp;ouml;pfige Delegation nach Asien begleiten und unterst&amp;uuml;tzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der FIS-Vorstand pr&amp;auml;sentiert am Donnerstag, 31. Mai 2012, am fr&amp;uuml;hen Abend (Schweizer Lokalzeit) den Kandidaten, der die Ski-WM im Jahre 2017 ausrichten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Moritz w&amp;auml;re die logische Wahl. Letztmals haben die Engadiner 2003 die WM organisiert und allseits Begeisterung ausgel&amp;ouml;st. Italien war 2005 mit Bormio dran - was vor allem &amp;Auml;rger einbracht (TV-Streik, wenig Zuschauer). Und Are war 2007 der WM-Ort und d&amp;uuml;rfte nicht schon wieder den Zuschlag erhalten.&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=1">Story</category>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:55:20 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Transfer-Coup: Nadja Kamer, Fränzi Aufdenblatten und Martina Schild zu Stöckli!</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=31314&amp;teaserId=</link>
			<description>Die Skifirma Stöckli landet des Transfer-Coup des Jahres und verpflichtet das Trio Nadja Kamer, Fränzi Aufdenblatten und Martina Schild.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;em&gt;Von Richard Hegglin&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Skifirma St&amp;ouml;ckli landet des Transfer-Coup des Jahres und verpflichtet das Trio Nadja Kamer, Fr&amp;auml;nzi Aufdenblatten und Martina Schild. Neben den bisherigen Fabienne Suter und Andrea Dettling ist damit, bis auf Dominique Gisin und Lara Gut, die komplette Speed-Nationalmannschaft bei den Wolhusenern unter Vertrag - ein Deal mit Klumpenrisiko?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir sind uns dieses Risikos bewusst&amp;quot;, sagt Firmenchef Beni St&amp;ouml;ckli jun. &amp;quot;Zum einen ist dieser Schritt Teil unserer Strategie, zum andern hat es sich so ergeben. Wir waren in der komfortablen Lage, dass wir nicht den Athletinnen nachrennen mussten. &lt;strong&gt;Sie fragten uns alle selber an.&lt;/strong&gt;&amp;quot; F&amp;uuml;r einen Ausr&amp;uuml;ster ist das die sch&amp;ouml;nste Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;news_image&quot;&gt;&lt;a title=&quot;CEO Beni St&amp;ouml;ckli jr stellt das neue Frauen-Team vor.&quot; href=&quot;/images/content/trainer_div/stoeckli/stoeckli_beni_jr/Stoeckli_beni_jr_2012.jpg&quot; rel=&quot;shadowbox[news];options={slideshowDelay:6}&quot; class=&quot;news_shadowbox&quot;&gt;&lt;img width=&quot;1500&quot; alt=&quot;CEO Beni St&amp;ouml;ckli jr stellt das neue Frauen-Team vor.&quot; src=&quot;/images/content/trainer_div/stoeckli/stoeckli_beni_jr/Stoeckli_beni_jr_2012.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;CEO Beni St&amp;ouml;ckli jr stellt das neue Frauen-Team vor.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
Entstanden ist dieser Run w&amp;auml;hrend der Schweizer Meisterschaften in Veysonnaz, wo - aus Spargr&amp;uuml;nden - St&amp;ouml;ckli, Rossignol und V&amp;ouml;lkl gemeinsam Skitests veranstalteten. Fr&amp;uuml;her testete jeweils jede Firma f&amp;uuml;r sich allein. &amp;quot;So&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt Fr&amp;auml;nzi Aufdenblatten, &amp;quot;hatten wir Gelegenheit, zwei-, dreimal auf dem einen und zwei-, dreimal auf dem andern Ski runterzufahren und diese unmittelbar zu vergleichen. Ich war beeindruckt, wie diese kleine Firma nach der Reglements&amp;auml;nderung innerhalb von so kurzer Zeit so gutes Material zur Verf&amp;uuml;gung stellte&amp;quot;. &lt;strong&gt;Das l&amp;ouml;ste offenbar einen Domino-Effekt aus, Rennsportleiter Daniel Z&amp;uuml;ger wurde fast die T&amp;uuml;re eingerannt. &lt;/strong&gt;Und in Wolhusen geriet CEO Beni St&amp;ouml;ckli in ein Luxus-Dilemma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor zwei Jahren stand die deutsche Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg kurz vor dem Vertragsabschluss, doch w&amp;auml;re damit, neben Tina Maze, das Rennsport-Budget von drei Millionen Franken gesprengt worden. &amp;quot;Wir haben auch jetzt das Budget eingehalten&amp;quot;, pr&amp;auml;zisiert St&amp;ouml;ckli, da wir bei den M&amp;auml;nnern abbauten. So verlassen Tobias Gr&amp;uuml;nenfelder (wohin?) und der einstige Europacup-Gesamtsieger Christian Spescha (Nordica) die Firma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daf&amp;uuml;r heuern neben Fr&amp;auml;nzi Aufdenblatten (bisher Rossignol) Nadja Kamer und Martina Schild an, was in Skikreisen fast ein kleines Erdbeben ausl&amp;ouml;ste. Beide sind von Kindsbeinen an V&amp;ouml;lkl gefahren. &amp;quot;Ich hatte&amp;quot;, so Nadja Kamer, die Weltcup-Zweite von Garmisch, &amp;quot;noch nie einen andern Ski an den F&amp;uuml;ssen. Der Entscheid ist mir unheimlich schwer gefallen. &lt;strong&gt;Ich zerbrach mir den Kopf und konnte n&amp;auml;chtelang nicht schlafen, weil ich ja auch mit V&amp;ouml;lkl nicht unzufrieden war.&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt der Weggang von Julia Mancuso bei V&amp;ouml;lkl gab den Ausschlag. &amp;quot;Ich w&amp;auml;re nun&amp;quot;, so Kamer, &amp;quot;die Nummer 1 geworden, aber ich bin noch keine Nummer-1-Fahrerin. Und &amp;uuml;berdies eine schlechte Materialtesterin und auf andere angewiesen. Ich m&amp;ouml;chte konstanter werden und regelm&amp;auml;ssig in die Top 10 oder Top 5 hineinfahren.&amp;quot; Martina Schild, Olympia-Zweite 2006 auf V&amp;ouml;lkl, will dagegen im Herbst ihrer Karriere &amp;quot;einfach noch mal etwas Anderes ausprobieren, um mich noch neu zu motivieren&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rennsportleiter Z&amp;uuml;ger hat solches Klumpenrisiko einst als Aktiver am eigenen Leib erfahren, als in der Krisensaison 2005 nach m&amp;auml;ssigen Resultaten der St&amp;ouml;ckli-Piloten J&amp;uuml;rg und Tobias Gr&amp;uuml;nenfelder, Ambrosi Hoffmann, Paul Accola und ihm selbst alles dem Material angelastet wurde. &amp;quot;Deshalb haben wir&amp;quot;, so Beni St&amp;ouml;ckli, &amp;quot;unser Engagement mit dem neuen Frauen-Chef Hans Flatscher abgesprochen. Unsere Strategie hatte ja auch mit dem Verletzungspech in der vergangenen Saison zu tun, als gleich drei unserer Top-Leute ausfielen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Ex-Rennsportleiter und Brand-Manager Walter Reusser ist die Vergr&amp;ouml;sserung des Rennsportgruppe eine absolute Notwendigkeit: &amp;quot;Wie h&amp;auml;tten wir im Sommer und Herbst unsere Ski weiterentwickeln sollen? So &amp;uuml;bernehmen Kamer, Aufdenblatten und Co. die Aufgaben der verletzten Fabienne Suter und Andrea Dettling&amp;quot;. Dettling stand vor wenigen Tagen erstmals auf Ski, Suter (&amp;quot;Es geht mir gut, ich f&amp;uuml;hle mich schon wieder wie eine Sportlern&amp;quot;) wird nach ihrem Kreuzbandriss im September die Ski wieder anschnallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das St&amp;ouml;ckli-Powerteam 2012/13 komplett ist, kann es sogar in der h&amp;ouml;chsten Liga mitspielen. Schon im letzten Winter waren in der Markenwertung nur noch die Weltfirmen Head, Rossignol und Atomic vor ihm klassiert. Und Tina Maze, heuer Zweite hinter Lindsey Vonn, visiert sogar den Gesamtsieg an. &lt;strong&gt;&amp;quot;Sie hat ein bisschen Druck gemacht&amp;quot;, verr&amp;auml;t ihr Manager Ralph Krieger, &amp;quot;da sie als Allrounderin auf den Test-Support der Schweizerinnen angewiesen ist.&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=1">Story</category>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 17:12:14 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Club Säntis Golf Charity: Mehr als 100&#039;000 für den Ostschweizer Ski-Nachwuchs</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=31278&amp;teaserId=</link>
			<description>120 Teilnehmende und Petrus als Fan des Ostschweizer Skinachwuchses – die Club Säntis Golf Charity glänzt bei ihrer 9. Austragung in Waldkirch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Als wollte auch der Wettergott sich f&amp;uuml;r die alpinen und nordischen Skicracks von morgen engagieren: Just als die Golf Charity des Club S&amp;auml;ntis zum neunten Mal gestartet wurde, hielt der Sommer Einzug in der Ostschweiz. Resultat: Das ausverkaufte Startfeld im Golfpark Waldkirch und ein perfektes Turnier erm&amp;ouml;glichten den Sprung &amp;uuml;ber die 100&amp;rsquo;000-Franken-Marke zugunsten des Ostschweizer Skinachwuchses.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;news_image&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Simon Ammann&quot; href=&quot;/images/content/diverses/ossv/ossv_golf2012/ammann_golf1_2012.JPG&quot; rel=&quot;shadowbox[news];options={slideshowDelay:6}&quot; class=&quot;news_shadowbox&quot;&gt;&lt;img width=&quot;748&quot; alt=&quot;Simon Ammann&quot; src=&quot;/images/content/diverses/ossv/ossv_golf2012/ammann_golf1_2012.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Simon Ammann.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
Seit fast 20 Jahren engagiert sich der Club S&amp;auml;ntis als G&amp;ouml;nnervereinigung f&amp;uuml;r den Ostschweizer Skiverband OSSV. Und rund zehn Jahre ist es her, dass eine Handvoll seiner Mitglieder unter der Initiative von Marcel Thoma und Peter Bruggmann&amp;nbsp; den Plan ausheckten, mit einem Charity Golfturnier gezielt Gelder zugunsten des OSSV-Nachwuchses zu sammeln. Aus dem Plan wurde eine Erfolgsgeschichte - und alle Erwartungen &amp;uuml;bertroffen: Bei der 9. Austragung vergangenen Freitag im Golfpark Waldkirch &amp;uuml;berschritt das Einnahmentotal zugunsten der Nachwuchsf&amp;ouml;rderung die 100&amp;rsquo;000-Franken-Grenze deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur deshalb war die Club S&amp;auml;ntis Golf Charity 2012 ein voller Erfolg. Blieb man teilnehmerm&amp;auml;ssig beim Start 2004 in Waldkirch noch klar unter der 100-er-Grenze, so war der Event heuer zum wiederholten Mal ausgebucht. Rund 120 Golferinnen und Golfer waren bei sommerlichen Verh&amp;auml;ltnissen am Start. Unter ihnen eine ganze Reihe von Prominenten aus verschiedenen Sportarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;news_image&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Paul Accola.&quot; href=&quot;/images/content/diverses/ossv/ossv_golf2012/accola_golf2012.JPG&quot; rel=&quot;shadowbox[news];options={slideshowDelay:6}&quot; class=&quot;news_shadowbox&quot;&gt;&lt;img width=&quot;750&quot; alt=&quot;Paul Accola.&quot; src=&quot;/images/content/diverses/ossv/ossv_golf2012/accola_golf2012.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Paul Accola.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
Insbesondere Doppel-Doppelolympiasieger Simon Ammann bekundet seine Verbundenheit mit dem OSSV wann immer er kann durch die Teilnahme am Charity-Turnier. &amp;bdquo;Ich glaube, ich war jetzt das f&amp;uuml;nfte Mal am Start&amp;ldquo;, rechnete er zu sp&amp;auml;ter Stunde nach dem Abendessen im Klubhaus nach. &lt;strong&gt;&amp;bdquo;F&amp;uuml;r mich ist die Club S&amp;auml;ntis Golf Charity eine Herzensangelegenheit.&lt;/strong&gt; Ich versuche jeweils, meine Ferien im Fr&amp;uuml;hling so zu legen, dass ich mitmachen kann.&amp;ldquo; Bemerkenswert f&amp;uuml;r einen, der nur &amp;auml;usserst selten zu den Golfschl&amp;auml;gern greift und f&amp;uuml;r den die Wochen nach Saisonschluss praktisch die einzige Zeit sind, in der er kurz Ruhe hat vor seinen zahllosen &amp;ouml;ffentlichen Verpflichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;news_image&quot;&gt;&lt;a title=&quot;S&amp;ouml;re Sprecher.&quot; href=&quot;/images/content/diverses/ossv/ossv_golf2012/sprecher_golf2012.JPG&quot; rel=&quot;shadowbox[news];options={slideshowDelay:6}&quot; class=&quot;news_shadowbox&quot;&gt;&lt;img width=&quot;750&quot; alt=&quot;S&amp;ouml;re Sprecher.&quot; src=&quot;/images/content/diverses/ossv/ossv_golf2012/sprecher_golf2012.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;S&amp;ouml;re Sprecher.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
Seine neuerliche Anreise bereute &amp;bdquo;Simi&amp;ldquo; angesichts der perfekten Bedingungen aber ebenso wenig wie beispielsweise die einstigen Skicracks Paul Accola und S&amp;ouml;re Sprecher, Ex-Fussballnatispieler Marco Zwyssig, Bob-Olympiasieger Erich Sch&amp;auml;rer oder der tschechische St.Otmar-Handballprofi Jan Filip. Und dass mit Melanie M&amp;auml;tzler eine Golferin der europ&amp;auml;ischen Ladies Tour die Frauenwertung gewann, zeigt, dass es nicht &amp;bdquo;nur&amp;ldquo; um die gute Sache ging sondern auch um hochstehenden Golfsport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So darf die Club S&amp;auml;ntis Golf Charity 2012 als perfekt gelungene Hauptprobe betrachtet werden f&amp;uuml;r das Jubil&amp;auml;umsturnier von 2013. Die zehnte Austragung steigt dannzumal am Freitag, 26. April, im Appenzeller Golfclub Gonten. Auch ohne das &amp;bdquo;Geburtstags-Programm&amp;ldquo; schon zu kennen, d&amp;uuml;rfte es sich lohnen, diesen Termin bereits jetzt in der Agenda rot anzustreichen. &lt;strong&gt;Simon Ammann hat es jedenfalls bereits getan.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=1">Story</category>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:20:09 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Silvretta-Cup: Toller Saisonschluss für 500 Kids!</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=31268&amp;teaserId=</link>
			<description>Bereits die zehnte Austragung des Internationalen Silvretta Schüler-Cups ist in Samnaun über die Piste gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Bereits die zehnte Austragung des Internationalen Silvretta Sch&amp;uuml;ler-Cups ist in Samnaun &amp;uuml;ber die Piste gegangen. Das Teilnehmerfeld war auf 500 junge Skirennfahrerinnen und Skirennfahrer aus ganz Europa limitiert. F&amp;uuml;r die Talente, die mit Begeisterung die Rennen bestritten, war der Silvretta-Cup erneut ein grossartiger Abschluss der Wettkampfsaison. Dani Fiori war mit der Kamera mit dabei.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a href=&quot;http://www.skionline.ch/index.php?section=gallery&amp;amp;cid=287&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;img width=&quot;16&quot; src=&quot;/images/content/pfeil_weiss_rot.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Zur Gallery&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=19">Diashow</category>
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 18:26:51 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Fabienne Janka tritt zurück</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=31259&amp;teaserId=</link>
			<description>Fabienne Janka beendet im Alter von 22 Jahren ihre Karriere als Skifahrerin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;(Si)&amp;nbsp;Fabienne Janka beendet laut &amp;quot;SonntagsBlick&amp;quot; im Alter von 22 Jahren  ihre Karriere als Skifahrerin. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;news_image&quot;&gt;&lt;a class=&quot;news_shadowbox&quot; rel=&quot;shadowbox[news];options={slideshowDelay:6}&quot; href=&quot;/images/content/frauen/portraits/janka_fabienne/janka_10/janka_reto_soeld09_350x.jpg&quot; title=&quot;Fabienne Janka mit Vater Reto.&quot;&gt;&lt;img width=&quot;250&quot; src=&quot;/images/content/frauen/portraits/janka_fabienne/janka_10/janka_reto_soeld09_350x.jpg&quot; alt=&quot;Fabienne Janka mit Vater Reto.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Fabienne Janka mit Vater Reto.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
Die j&amp;uuml;ngere Schwester von Carlo Janka  wurde im Fr&amp;uuml;hling 2011 von Swiss Ski aus dem C-Kader gestrichen, nachdem  sie nach einer schweren Knieverletzung den Anschluss nicht mehr  geschafft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Saison versuchte es die B&amp;uuml;ndnerin auf  eigene Faust, bestes Resultat war der vierte Rang im FIS-Riesenslalom  von Zermatt. Janka, die k&amp;uuml;nftig als Sportartikelverk&amp;auml;uferin arbeiten  wird, bestritt im Winter 2009 in S&amp;ouml;lden und Lienz zwei  Weltcup-Riesenslaloms, verpasste aber in beiden Rennen die Qualifikation  f&amp;uuml;r den zweiten Lauf.</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Meldung</category>
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 10:59:05 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Beat Feuz: Grosser statt kleiner Service</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=31096&amp;teaserId=</link>
			<description>Vom Fixieren eines Knochensplitters war die Rede. Aber es war schliesslich ein grosser Service, der am Knie von Beat Feuz durchgeführt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table width=&quot;100%&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td&gt;&lt;a onclick=&quot;window.open(this.href,&#039;&#039;,&#039;resizable=no,location=no,menubar=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,fullscreen=no,dependent=no,width=1000,height=700,status&#039;); return false&quot; href=&quot;http://www.skionline.ch/index.php?section=podcast&amp;amp;cmd=popup&amp;amp;id=1841&amp;amp;cid=1&quot;&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/media/archive2/videos_2012/diverses/feuz_fest/feuz_inti2_fest.jpg&quot; /&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td&gt;&lt;a onclick=&quot;window.open(this.href,&#039;&#039;,&#039;resizable=no,location=no,menubar=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,fullscreen=no,dependent=no,width=1000,height=700,status&#039;); return false&quot; href=&quot;http://www.skionline.ch/index.php?section=podcast&amp;amp;cmd=popup&amp;amp;id=1841&amp;amp;cid=1&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;img width=&quot;17&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/images/content/video_icon_trans.gif&quot; /&gt; Video Interview mit Beat Feuz: So geht&#039;s weiter &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
            &lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;mra&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;. Vom Fixieren eines Knochensplitters war die Rede. Aber es war schliesslich ein grosser Service, der am Knie von Beat Feuz durchgef&amp;uuml;hrt wurde.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halbe Saison schleppte sich Feuz mit Schmerzen im Knie herum. Mal ging es besser, mal schlechter, richtig gut war es nie. Kaum war das Finale in Schladming vorbei, lag Beat in Bern auch schon unter dem Messer. &amp;bdquo;Es war dann aber nicht nur der Knochensplitter, der fixiert werden musste&amp;ldquo;, weiss Feuz, &amp;bdquo;es kamen noch andere Sch&amp;auml;den zum Vorschein, die auch gleich behoben werden konnten.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit der Reha hat begonnen, Beat konnte die St&amp;ouml;cke weglegen. Er ist zuversichtlich. Am 19. Mai wird er mit dem Team zum traditionellen Kondi-Camp auf Mallorca fliegen, &amp;bdquo;aber sicher nicht das volle Programm mitmachen k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, wie er sagt. Auf Anfang Juli sind dann die ersten Meter auf Schnee vorgesehen, &lt;strong&gt;&amp;bdquo;und wenn alles gut geht, fliege ich mit nach S&amp;uuml;damerika mit dem Ziel, dort ohne Einschr&amp;auml;nkungen trainieren zu k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=1">Story</category>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 14:45:50 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Das Fest für Beat Feuz - abartig gut wie seine Leistungen!</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=31032&amp;teaserId=</link>
			<description>1330 Weltcuppunkte. Vier Siege. 13 Podestplätze. Lauberhorn-Sieg. Zweiter im Gesamtweltcup. Das alles ist Grund genug, um im Emmental Beat Feuz zu feiern!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table width=&quot;100%&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;mra&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;. 1330 Weltcuppunkte. Vier Siege. 13 Podestpl&amp;auml;tze. Lauberhorn-Sieg. Zweiter im Gesamtweltcup. Das alles ist Grund genug, um im Emmental Beat Feuz zu feiern!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Vor zwei Jahren hat Beat am Lauberhorn keine Sau gekannt&amp;ldquo;, erinnert sich Vater Hans &amp;quot;Terra Housi&amp;quot; Feuz. Daf&amp;uuml;r haben die Emmentaler jetzt die Sau rausgelassen. Das Fest in der Turnhalle im Weiler Bumbach, unweit des Heimetli Roseggli, wo die Familie Feuz mit 30 Tieren und einigen Schafen als Rasenm&amp;auml;her (wie Terra Housi sagt) haust, hatte es in sich. Bodenst&amp;auml;ndig, lustig, ein bisschen Folklore, viel Stolz und dank Beats Freundin Kathrin, die mit einer ganze Gruppe aus Innsbruck da war, gab&amp;lsquo;s sogar einen internationalen Touch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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                        &lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;/table&gt;
Wie einst Jeremias Gotthelf hat mit Beat Feuz ein weiterer Emmentaler Geschichte geschrieben, einfach ein bisschen eine andere. Und weil man &amp;bdquo;Be&amp;auml;tu&amp;ldquo; hin und wieder falsch als Berner Oberl&amp;auml;nder bezeichnet, ist man jetzt speziell stolz, dass der Hinterste wissen sollte, dass das Emmental Emmental ist, und eben nicht Berner Oberland. Auch im angrenzenden Entlebuch freut man sich mit und hat in der Turnhalle die Guggenmusik scheppern lassen. Schliesslich hat Beat auch schon im Fussballclub &amp;Auml;schlismatt (Escholzmatt...) mitgekickt. &amp;bdquo;Drei Tore hat er geschossen&amp;ldquo;, erinnert man sich im Club, &lt;strong&gt;&amp;bdquo;da haben wir gesagt: Fussabll spielen kannst du, jetzt musst du noch Skifahren lernen...&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berner Oberl&amp;auml;nder ist er nicht, der Beat. Aber im Berner Oberland, in Wengen, am Lauberhorn, ist etwas passiert im Januar, f&amp;uuml;r das die Schangnauer immer wieder einen Ausdruck gebrauchen: &lt;strong&gt;Abartig&lt;/strong&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab viele sch&amp;ouml;ne Worte f&amp;uuml;r Beat an diesem Abend in der vollgepferchten Turnhalle, und einige Geschenke und Pr&amp;auml;sente. &lt;strong&gt;So hat ihm John Fust, der Trainer der SCL Tigers ein Eishockey-Shirt geschenkt mit der Nummer 1330.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=18">Video</category>
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 12:20:38 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Nadja Kamer: Kurze Saison, grosse Zuversicht</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=30033&amp;teaserId=</link>
			<description>In ihrem Blog schildert Nadja Kamer die Hochs und Tiefs der letzten Wochen - und spricht über ihre Zuversicht für den nächsten Winter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/frauen/portraits/kamer/kamer_10/kamer_blogs/kamer_emmentaler.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;In ihrem Blog schildert Nadja Kamer die Hochs und Tiefs der letzten Wochen - und spricht &amp;uuml;ber ihre Zuversicht f&amp;uuml;r den n&amp;auml;chsten Winter.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a href=&quot;http://www.skionline.ch/index.php?section=blog&amp;amp;cmd=search&amp;amp;category=5&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;img width=&quot;16&quot; src=&quot;/images/content/pfeil_weiss_rot.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; &amp;nbsp;Zu den Blogs von Nadja Kamer&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=10">Kolumne</category>
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:44:20 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Trainer-Comeback von Chrigl Brüesch: Poutiainen statt Swiss Ski</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=30945&amp;teaserId=</link>
			<description>Chrigl Brüesch gibt sein Combeack als Trainer. Aber nicht bei Swiss Ski, sondern in Finnland mit Tanja Poutiainen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;em&gt;Von Mario Rall&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Chrigl Br&amp;uuml;esch (44) gibt sein Combeack als Trainer. Aber nicht bei Swiss Ski, sondern in Finnland mit Tanja Poutiainen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der B&amp;uuml;ndner wird einen Zweijahresvertrag unterschreiben und Poutiainen bis Olympia 2014 in Sotschi betreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table width=&quot;300&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot;&gt;
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                        &lt;td bgcolor=&quot;#E6E6E6&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a onclick=&quot;window.open(this.href,&#039;&#039;,&#039;resizable=yes,location=no,menubar=no,scrollbars=yes,status=no,toolbar=no,fullscreen=no,dependent=no,status&#039;); return false&quot; href=&quot;http://www.skionline.ch/index.php?newsid=1339&amp;amp;section=news&amp;amp;cmd=details&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;img width=&quot;12&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/images/content/pfeil.gif&quot; /&gt; Der Trainer der Hoffnung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
                        &lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
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                        &amp;nbsp;&amp;nbsp; auf die &amp;Uuml;berholspur&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
                        &lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;/table&gt;
Ob Br&amp;uuml;esch nur Tanja, oder noch eine oder zwei Nachwuchsfahrerinnen trainieren wird, steht noch nicht fest. So oder so kann er aber endlich so arbeiten, wie er sich das schon immer gew&amp;uuml;nscht hat: &lt;strong&gt;&amp;bdquo;In einem kleinen Team, wo man nicht auf hundert Dinge und Leute R&amp;uuml;cksicht nehmen muss und die Vorstellungen von einem qualitativ guten Training auch umsetzen kann.&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau das hat Br&amp;uuml;esch in seiner Zeit in der Schweiz vermisst, und das ist auch der Grund, warum er auf eine Anfrage vom neuen Frauen-Chef Hans Flatscher gar nicht n&amp;auml;her einging. &amp;quot;In einer grossen Gruppe prallen zuviele Interessen und Leute aufeinander&amp;quot;, erinnert sich Br&amp;uuml;esch an die Zeit als Frauen-Trainer in der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chrigl Br&amp;uuml;esch war im Fr&amp;uuml;hling 2007 zusammen mit Daniele Petrini vom Europacup in den Weltcup aufgestiegen, wo sie Fritz Z&amp;uuml;ger ersetzten. Br&amp;uuml;esch und Petrini arbeiteten zwar erfolgreich, aber gerade Br&amp;uuml;esch vermisste die kompromisslose Unterst&amp;uuml;tzung bei der viel gepredigten Nachwuchsf&amp;ouml;rderung und war st&amp;auml;ndig mit Kompromissen konfrontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;250&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;popupbox&quot; title=&quot;Trainer Br&amp;uuml;esch mit Fabienne Suter, die er bis an die Weltspitze f&amp;uuml;hrte.&quot; src=&quot;/images/content/trainer_div/bruesch/suter_bruesch_640.jpg&quot; /&gt;Aus diesen und auch aus famili&amp;auml;ren Gr&amp;uuml;nden ist er dann 2010 und mit dem Amtsantritt von Mauro Pini zur&amp;uuml;ckgetreten. Br&amp;uuml;esch arbeitet in der Folge im Gesch&amp;auml;ft von Michael Bont (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.heval.ch&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;strong&gt;HEVAL&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;) und hatte von Swiss Ski ein Mandat, um j&amp;uuml;ngere Fahrerinnen, die von Verletzungen zur&amp;uuml;ckkamen, zu betreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Die Kinder sind gr&amp;ouml;sser geworden, ich m&amp;ouml;chte wieder als Trainer arbeiten&amp;ldquo;, sagt Br&amp;uuml;esch, der von Tanja Poutiainen pers&amp;ouml;nlich angerufen und angefragt wurde, ob er den Job &amp;uuml;bernehmen m&amp;ouml;chte. Nebst dem Anruf aus Finnland und der Anfrage von Hans Flatscher gab es noch weitere Interessenten, &amp;bdquo;aber ich bin nirgends gross in Gespr&amp;auml;che gestiegen, sonst h&amp;auml;tte mich das noch durcheinander gebracht&amp;ldquo;, lacht Br&amp;uuml;esch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob er mit Poutiainen im Sommer nach Neuseeland fliegt, oder auf europ&amp;auml;ischen Gletschern bleibt, ist noch nicht entschieden und h&amp;auml;ngt von den Finanzen ab. &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Wenn wir gehen, dann kurz, aber intensive&amp;ldquo;, gibt Chrigl Br&amp;uuml;esch schon mal das Marschtempo vor.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=1">Story</category>
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 18:37:42 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Krisengipfel wegen Ski-WM in Schladming!</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=30941&amp;teaserId=</link>
			<description>Im Schladminger Hexenkessel brodelt es derzeit auch ohne 50.000 Zuschauer beim Slalom-Nightrace: Ein Schreiben der Schladminger an den Österreichischen Skiverband (ÖSV) ist der Auslöser. Darin geht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;APA. Im Schladminger Hexenkessel brodelt es derzeit auch ohne 50.000 Zuschauer beim Slalom-Nightrace: Ein Schreiben der Schladminger an den &amp;Ouml;sterreichischen Skiverband (&amp;Ouml;SV) ist der Ausl&amp;ouml;ser. Darin geht es zehn Monate vor der Alpinen Ski-WM 2013 um Haftungs&amp;uuml;bernahmen und Teilabrisspl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r das erst neu errichtete Planai-Stadion. Dienstagabend findet nun ein &amp;quot;Krisentreffen&amp;quot; in Schladming statt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon beim Weltcup-Finale im vergangenen M&amp;auml;rz war offensichtlich geworden, dass es noch einige offenen &amp;quot;WM-Baustellen&amp;quot; in Schladming gibt und u.a. Teile der neu gebauten Talstation (Planet-Planai) nicht mit den geplanten WM-Trib&amp;uuml;nen vereinbar sind. In dem Brief, der von Gemeinde Schladming, Tourismusverband und den Planai-Bahnen verschickt wurde, ging es auch um die M&amp;ouml;glichkeit einer Haftungs&amp;uuml;bernahme, sollte es zu groben Ausf&amp;auml;llen beim Skibetrieb infolge der WM kommen. Ein teilweiser Umbau oder Abriss des hypermodernen Planet-Planai zugunsten von Trib&amp;uuml;nen wird abgelehnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie der Schladminger B&amp;uuml;rgermeister J&amp;uuml;rgen Winter gegen&amp;uuml;ber der APA am Dienstag sagte, gehe es in dem Schreiben allgemein um noch offene Punkte. Er schlie&amp;szlig;e nicht aus, dass die Planai-Bahnen Forderungen in Form von Ausfallshaftungen stellen w&amp;uuml;rden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu &amp;Uuml;berlegungen eines Teilabrisses meinte Winter, dies sei nicht im Sinne der Gemeinde, und er sei &amp;uuml;berzeugt, dass hier eine intelligente L&amp;ouml;sung m&amp;ouml;glich sei. Au&amp;szlig;erdem habe der &amp;Ouml;SV im Bauausschuss f&amp;uuml;r das Stadion mehrmals best&amp;auml;tigt, dass die Pl&amp;auml;ne passen: &amp;quot;Ich sehe nicht ein, warum es nun wieder anders sein soll. Schlie&amp;szlig;lich wurde mit gutem Geld gebaut&amp;quot;. Winter r&amp;auml;umte auch ein, dass nicht immer der gleiche Zugang zu Probleml&amp;ouml;sungen bestehe - er wolle das Beste f&amp;uuml;r die Schladminger, der &amp;Ouml;SV f&amp;uuml;r den Verband.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wirkliche Details wollten keine der teilnehmenden Gipfel-Parteien nennen. Reinhold Zitz, WM-Organisations-Direktor, best&amp;auml;tigte auf Anfrage lediglich den Termin um 18.00 Uhr und sagte: &amp;quot;Wir hoffen auf eine gute L&amp;ouml;sung.&amp;quot; Aus den B&amp;uuml;ros von Landeshauptmann Franz Voves und LHStv. Hermann Sch&amp;uuml;tzenh&amp;ouml;fer hie&amp;szlig; es, dass es sich um ein &amp;quot;Routinetreffen&amp;quot; und ein &amp;quot;internes Gespr&amp;auml;ch&amp;quot; zwischen &amp;Ouml;SV und Schladminger Organisatoren handle. Die beiden Regierungspolitiker seien nur dabei, da das Land Steiermark Hauptgeldgeber sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch &amp;Ouml;SV-Pr&amp;auml;sident Peter Schr&amp;ouml;cksnadel wollte das Treffen nicht als &amp;quot;Krisengipfel&amp;quot; bezeichnen. &amp;quot;Dieses Gespr&amp;auml;ch ist schon bei der Vor-WM ausgemacht worden, es geht um St&amp;auml;rken- und Schw&amp;auml;cheanalysen. Dabei bleibt es&amp;quot;, sagte der Tiroler.&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=21">APA-Sport</category>
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:42:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Zurück zur grossen Liebe: Justin Murisier wieder auf den Ski!</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=30894&amp;teaserId=</link>
			<description>Justin Murisier ist zurück! Zurück aus Australien und zurück auf dem Schnee: Erstmals seit seinem Kreuzbandriss im September stand das Nachwuchstalent wieder auf den Ski.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;mra&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;. &lt;a href=&quot;index.php?page=1384&quot; onclick=&quot;window.open(this.href,&#039;&#039;,&#039;resizable=yes,location=no,menubar=no,scrollbars=yes,status=no,toolbar=no,fullscreen=no,dependent=no,status&#039;); return false&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;Justin Murisier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; ist zur&amp;uuml;ck! Zur&amp;uuml;ck aus Australien und zur&amp;uuml;ck auf dem Schnee: Erstmals seit seinem Kreuzbandriss im September stand das Nachwuchstalent wieder auf den Ski.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;250&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/maenner/portraits/murisier_justin/murisier_13/murisier4_skitag2012.jpg&quot; title=&quot;Justin Murisier: Schnallen zu und ab!&quot; class=&quot;popupbox&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Es war ein harter Schlag, als sich Justin in Zermatt beim Fussballspielen gegen die Skirennfahrer aus Frankreich beim Dribbeln das Kreuzband riss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heisst immer: Sechs Monate Pause und Schonung, nur dosiertes und bewegungskontrolliertes Training. Ein Tortur f&amp;uuml;r einen Sportler. Und das alles gleich vor Saisonbeginn. Wie viele Leidensgenossen, die kurz vor dem Winter aus dem &amp;bdquo;Rennen&amp;ldquo; gerissen werden, setzte sich Murisier mit Unterst&amp;uuml;tzung seines Sponsors Ochsner Sport nach Neuseeland ab. Dort war Sommer, dort gab es keinen Skisport, also der ideale Ort, um den Schmerz der verpassten Rennen zu lindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;250&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/maenner/portraits/murisier_justin/murisier_13/murisier3_skitag2012.jpg&quot; title=&quot;Patient, noch nicht Rennfahrer.&quot; class=&quot;popupbox&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Den einen gelingt das, wie etwa den Leidensgenossen Marc Gini und Mauro Caviezel, die sich mit ihren Verletzung ebenso in Downunder aufhielten. Murisier ist es nicht gelungen. Im Gegenteil. Am anderen Ende der Welt, bei sommerlicher Hitze und vielem Sand, hat er gemerkt, wie sehr er die K&amp;auml;lte und den Schnee liebt, wie sehr ihm das Skifahrern fehlt. &lt;strong&gt;Dass Skifahren eben sein Leben ist.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Und so hat er die Weltcuprennen zwar nicht am TV, aber immerhin im Live Timing verfolgt und war dabei so nerv&amp;ouml;s, dass er fand, dass zwischen einzelnen Zwischenzeiten &amp;bdquo;Ewigkeiten&amp;ldquo; vergehen. Er suchte immer wieder den Kontakt zu seinem Freund und Trainer Steve Locher, von dem er alles &amp;uuml;ber den Verlauf des Weltcups wissen wollte. Und die Leistungen von Didier D&amp;eacute;fago, Benni Raich und Marcel Hirscher, die alle von schweren Verletzungen zur&amp;uuml;ck kamen, haben ihm viel Zuversicht gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;250&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/images/content/maenner/portraits/murisier_justin/murisier_13/murisier2_skitag2012.jpg&quot; title=&quot;Justin mit Trainer Steve Locher.&quot; class=&quot;popupbox&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Justin Murisier weiss, dass er noch immer Patient und noch nicht wieder Rennfahrer ist. Die Schw&amp;uuml;nge auf den Ski waren noch vorsichtig und bedacht. &lt;strong&gt;Aber allein, dass er den Schnee unter den Ski wieder sp&amp;uuml;ren durfte, hat seine ganze Motivation und Einsatzbereitschaft wieder geweckt - f&amp;uuml;r den n&amp;auml;chsten Winter mit der WM in Schladming.&lt;/strong&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: right;&quot;&gt;Fotos: GPS Performance&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=1">Story</category>
			<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 11:39:53 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Justin Murisier in Australien: Training mit dem Rugby-Spieler</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=30821&amp;teaserId=</link>
			<description>Justin Murisier erlitt im September einen Kreuzbandriss. Nicht beim Skitraining, sondern beim Fussballspielen. Sein Winter war damit schon zu Ende. Dafür lud ihn Sponsor Ochsner Sport nach Australien ein, wo er eine Englischschule besuchen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mein Aufenthalt in Australien ist zu Ende. Schade, es war eine tolle Zeit. Sch&amp;ouml;n, denn ich freute mich auch wieder auf die Schweiz.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweieinhalb Monate habe ich an der University von Sydney Englisch gelernt. Ich genoss es, eine neue Sprache zu lernen, neue Horizonte zu entdecken und neue Leute kennen zu lernen. Die Zwangspause vom Skirennsport nach dem Kreuzbandriss gab mir auch Zeit, &amp;uuml;ber Vieles nachzudenken, auch &amp;uuml;ber meine Zukunft und wie ich mein Comeback am besten vorbereite. Sicher ist: &lt;strong&gt;Ski ist mein Leben, und da will ich hin!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table width=&quot;300&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot;&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td&gt;
            &lt;table width=&quot;100%&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;3&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
                &lt;tbody&gt;
                    &lt;tr&gt;
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                    &lt;tr&gt;
                    &lt;/tr&gt;
                    &lt;tr&gt;
                        &lt;td bgcolor=&quot;#E6E6E6&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;index.php?page=1384&quot;&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/images/content/marktplatz/ochsner_sport/ochsner_racing_team/logos/OSP_logo_pos_300.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
                        &lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
                    &lt;/tr&gt;
                    &lt;tr&gt;
                        &lt;td bgcolor=&quot;#E6E6E6&quot;&gt;Marc Gini, Justin Murisier und Mauro Caviezel sind Mitglieder des &lt;a href=&quot;index.php?page=1384&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;Ochsner Sport Racing Teams&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Ihr Sponsor ist aber nicht nur bei Erfolgen pr&amp;auml;sent, sondern auch Partner in schwierigen Zeiten. So hat Ochsner Sport den drei Athleten, die wegen Verletzungen keine Rennen bestreiten konnten, die Reise und den Sprachaufenthalt in Australien bezahlt.&lt;/td&gt;
                    &lt;/tr&gt;
                    &lt;tr&gt;
                        &lt;td bgcolor=&quot;#E6E6E6&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
                    &lt;/tr&gt;
                    &lt;tr&gt;
                        &lt;td bgcolor=&quot;#E6E6E6&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;amp;cmd=details&amp;amp;newsid=30652&amp;amp;teaserId=6&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;img width=&quot;12&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/images/content/pfeil.gif&quot; /&gt; Marc Gini:&lt;br /&gt;
                        &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schulbank und K&amp;auml;nguruhs&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
                        &lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
                    &lt;/tr&gt;
                    &lt;tr&gt;
                        &lt;td bgcolor=&quot;#E6E6E6&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;amp;cmd=details&amp;amp;newsid=30713&amp;amp;teaserId=1&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;img width=&quot;12&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/images/content/pfeil.gif&quot; /&gt; &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;amp;cmd=details&amp;amp;newsid=30713&amp;amp;teaserId=1&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;Mauro Caviezel:&lt;br /&gt;
                        &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Auf andere Gedanken gekommen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
                        &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
                    &lt;/tr&gt;
                &lt;/tbody&gt;
            &lt;/table&gt;
            &lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
Als Abschluss meines Aufenthaltes flog ich von Sydney nach Cairns an der Ostk&amp;uuml;ste und kehrte dann der K&amp;uuml;ste entlang nach Sydney zur&amp;uuml;ck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freude vor der R&amp;uuml;ckkehr in die Schweiz war gross: Endlich wieder meine Familie, meine Freunde sehen - &lt;strong&gt;und vielleicht schon wieder auf die Ski stehen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinem operierten Knie geht es sehr gut. Ich Australien genoss ich die Sommer-Aktivit&amp;auml;ten und habe auch viel Zeit im Kraftraum verbracht. Da arbeitet &amp;uuml;brigens ein ehemaliger Rugby-Spieler. Mit ihm habe ich Freundschaft geschlossen, und es war interessant f&amp;uuml;r mich zu sehen, wie er arbeitet. Seine Methoden sind aber ganz &amp;auml;hnlich zu jenen, die ich von der Schweiz her kenne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Trainings hat nat&amp;uuml;rlich auch die Muskelmasse am operierten Bein zugenommen. Wenn ich erstmals wieder mit dem Team trainieren kann, also Anfang Juli, sollten die Musekln wieder zu hundert Prozent da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, dass ich Anfang April wieder die ersten Gehversuche auf den Ski machen werden. Ich kenne die Risiken einer Kreuzbandoperation und werde entsprechend vorsichtig zu Werke gehen. Geduld haben und nichts &amp;uuml;berst&amp;uuml;rzen ist nach wie vor die Devise. &lt;strong&gt;Aber der Schnee fehlt mir halt schon.&lt;/strong&gt; Es war ein eigenartiges Gef&amp;uuml;hl, am anderen Ende der Welt in der Hitze des Sommers zu sein, als in der Schweiz geradezu polare Temperaturen herrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ziele sind klar, ich hoffe, die &amp;Auml;rzte sagen nicht etwas anderes: &lt;strong&gt;Ab Anfang Juli wieder Training auf den Ski, und Ende Oktober in guter Form den Riesenslalom in S&amp;ouml;lden bestreiten.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
An dieser Stelle m&amp;ouml;chte ich auch meine Sponsor Ochsner Sport f&amp;uuml;r die Unterst&amp;uuml;tzung und das Erm&amp;ouml;glichen des Aufenthaltes in Australien herzlich danken. Und nat&amp;uuml;rlich all meinen Freunden und Fans f&amp;uuml;r die Unterst&amp;uuml;tzung.&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=10">Kolumne</category>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:32:08 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mauro Pini: Absage an Poutiainen</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=30757&amp;teaserId=</link>
			<description>Der zurückgetretene Schweizer Frauen-Chef Mauro Pini hatte ein Angebot von Tanja Poutiainen, lehnte dieses aber ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;mra&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;. Die Zusammenarbeit zwischen Tanja Poutiainen und ihrem bisherigen Trainer endete beim Weltcupfinal in Schladming. Die Finnin hoffte auf Mauro Pini, der ihr aber einen Korb gab.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zur&amp;uuml;ckgetretene Cheftrainer der Schweizer Frauen feierte seine gr&amp;ouml;ssten Erfolge als Trainer von Einfrauen-Teams. Zuerst mit der Spanierin Maria Rienda Conteras, sp&amp;auml;ter mit Lara Gut. So schien &amp;quot;der Weg zur&amp;uuml;ck zu den Wurzeln&amp;quot;, also zu kleinen Team wie in Finnland, eine naheliegende M&amp;ouml;glichkeit. Anfang Woche erteilte Pini den Finnen aber eine Absage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es scheint, wird sich Mauro Pini aus dem Skirennsport zur&amp;uuml;ckziehen und sich im Tessin anderen Sportprojekten widmen. Pini m&amp;ouml;chte nicht mehr so oft von zu Hause weg sein hat er Poutiainen seine Absage begr&amp;uuml;ndet.
&lt;div style=&quot;text-align: right;&quot;&gt;Foto Keystone&lt;/div&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Meldung</category>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 21:51:58 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Aufdenblatten zur Flatscher-Lösung: &quot;Damit habe ich nicht gerechnet!&quot;</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=30756&amp;teaserId=</link>
			<description>Auch Fränzi Aufdenblatten freut sich darüber, dass Hans Flatscher neuer Frauen-Cheftrainer wird. Denn eine so gute Lösung hat sie Swiss Ski nicht zugetraut...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;em&gt;Von Richard Hegglin&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;quot;Ich habe mich ehrlich gefreut &amp;uuml;ber den Entscheid&amp;quot;, sagt Fr&amp;auml;nzi Aufdenblatten, die eine gewisse Skepsis nicht verbergen konnte, dass die unselige Geschichte Pini/Abplanalp doch noch ein gutes Ende nehmen sollte: &amp;quot;Hans Flatscher ist ein sehr menschlicher Typ&amp;quot;.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fr&amp;auml;nzi Aufdenblatten kennt Flatscher noch aus der Zeit, als sie mit Sonja Nef zusammen in der Nationalmannschaft fuhr. Menschlichkeit sei zwar f&amp;uuml;r einen Cheftrainer nicht das allerwichtigste Kriterium, &amp;quot;aber sicher kein Nachteil. Und Hans verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber ein riesiges Netzwerk. Er kennt die meisten von uns und auch unsere Trainer. Wir hatten ja auch schon das eine oder andere gemeinsame Training mit dem M&amp;auml;nner-Team. Das ist eine &amp;uuml;berraschend gute L&amp;ouml;sung, mit der ich nicht gerechnet hatte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse der Vergangenheit hatten das Vertrauen in die Swiss-Ski-Verantwortlichen etwas ersch&amp;uuml;ttert. Aufdenblatten bef&amp;uuml;rchtete, dass im Ausland irgendwo jemand gesucht wird, der die Schweizer Verh&amp;auml;ltnisse nicht kennt. Sie ist sich bewusst, dass die Wahl eines Cheftrainers &lt;strong&gt;&amp;quot;kein Wunschkonzert der Athletinnen ist, dass aber unsere &amp;Uuml;berlegungen manchmal auch ber&amp;uuml;cksichtigt werden sollten&amp;quot;.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch Medienberichte ist ihr bewusst geworden, dass allein w&amp;auml;hrend ihrer Aktivzeit &amp;uuml;ber ein halbes Dutzend Mal der Cheftrainer gewechselt hat, nicht immer aus einleuchtenden Gr&amp;uuml;nden: &amp;quot;Ich wusste, dass es viele waren. Aber ich habe sie nicht gez&amp;auml;hlt. In Wahrheit haben wir Athletinnen uns immer eingesetzt, dass unsere Trainer bleiben. Nur in einem einzigen Fall sprachen wir uns f&amp;uuml;r eine Trennung aus.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nach der Verpflichtung von Hans Flatscher ist Aufdenblatten zuversichtlich, dass der Begriff Kontinuit&amp;auml;t nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, sondern f&amp;uuml;r einmal auch im Frauen-Team danach gelebt wird.&lt;/strong&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: right;&quot;&gt;Foto Keystone&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=1">Story</category>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 20:56:11 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Dominique Gisin: &quot;Hans Flatscher ist ein Gewinn für die Mannschaft&quot;</title>
			<link>http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=30747&amp;teaserId=</link>
			<description>Für Dominique Gisin, nach dem Rücktritt von Didier Cuche die (inoffizielle) Sprecherin der alpinen Weltcup-Teams, ist die Wahl von Hans Flatscher eine gute Lösung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;em&gt;Von Richard Hegglin&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;F&amp;uuml;r Dominique Gisin, nach dem R&amp;uuml;cktritt von Didier Cuche die (inoffizielle) Sprecherin der alpinen Weltcup-Teams, ist die Wahl von Hans Flatscher eine gute L&amp;ouml;sung. Sie kenne ihn zwar pers&amp;ouml;nlich nicht sehr gut, &amp;quot;aber &amp;uuml;ber meinen Bruder Marc, der bei ihm trainiert, h&amp;ouml;re ich nur das Beste &amp;uuml;ber ihn.&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc Gisin schaffte mit Flatscher in dieser Saison einen bemerkenswerten Aufstieg, ehe er in Crans-Montana durch einen Kreuzbandriss gestoppt wurde. Auch wenn Dominique Gisin bis jetzt wenig mit Flatscher zu tun hatte, ist ihr dessen menschliche Art und freundliches Wesen nicht verborgen geblieben: &amp;quot;Hans ist einer, dem ich auf den Pisten immer wieder gerne begegnete&amp;quot;. Flatscher ist einer, den man mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe mir einen Cheftrainer gew&amp;uuml;nscht, der von der M&amp;auml;nnerseite her kommt&amp;quot;, sagt Dominique Gisin, die nach ihrer Knieoperation schon wieder ein paar Mal auf den Ski gestanden ist. &amp;quot;Ein M&amp;auml;nnertrainer&amp;quot;, so Gisin, &amp;quot;hat andere Perspektiven als ein Frauentrainer. Wie werden zwar nie wie die M&amp;auml;nner fahren k&amp;ouml;nnen. Die sind uns immer zwei, drei Schritte voraus. Aber in Sachen Technik und Skientwicklung hat Hans sicher grosse Erfahrung. Dazu verf&amp;uuml;gt er auch &amp;uuml;ber die notwendigen Connections, damit wir stets auf guten Pisten trainieren k&amp;ouml;nnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Dass Flatscher in Deutschland und auch w&amp;auml;hrend der acht Jahre in der Schweiz immer Speed-Teams trainierte und das Know-how in den technischen Disziplinen darunter gelitten haben k&amp;ouml;nnte, erachtet Gisin nicht als Handicap: &amp;quot;Als Mann von Sonja Nef hatte er auch genug Einblick in die technische Seite. Auch Sonjas Karriere war ja keine 08/15-Geschichte. Das eine Fahrerin auf direktem Weg von unten bis oben durchstartet, gibt es ja kaum mehr. Fast in jeder Karriere gibt es Br&amp;uuml;che. Auch aus dieser Optik ist die Verpflichtung von Hans Flatscher ein Gewinn.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: right;&quot;&gt;Foto Keystone&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.skionline.ch/index.php?section=news&amp;category=1">Story</category>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:48:37 +0200</pubDate>
		</item>
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